Wachauer Spezialitäten im Donauhof
Wir möchten ihnen die kulinarische Seite der Wachau gerne näher bringen und Ihnen so manche Wachauer Spezialität vorstellen. Den Anfang macht die „Saumeise“, die Sie unbedingt während eines Urlaubes in der Wachau in einem Heurigen (Buschenschank) probieren sollten. Auch am Frühstücksbuffet des Donauhofs ist die Saumeise ein fixer Bestandteil.
Im Wachau urlaub probieren: Die Saumeise 
Die typische Regionalkost am linken Ufer der Donau ist die Saumeise (oder Saumaise). Eigentlich reicht der Ursprung dieser Speise aber ins Waldviertel zurück. Die Saumeise wird aus dem Fleisch gemacht, das beim Zerteilen eines Schweines übrig bleibt. Das Fleisch wird etwa 10 Tage lang eingesurt, dann durch den Fleischwolf gedreht. Aus dem Faschierten formt man Knödel, die von einem Naturnetz aus dem Zwerchfell des Schweines zusammengehalten werden. Sie werden dann 3 bis 4 Tage geräuchert. Früher als man noch keine Tiefkühltruhe hatte und die Schweine hauptsächlich vor dem Winter abschlachtete, galt die Saumeise als typisches Winteressen. Gegessen wird die Saumeise kalt oder warm. Mit Sauerkraut, Erdäpfeln, Senf und Kren! Guten Appetit!
Weissenkirchen und die Wachau – Paradies für Naschkatzen
Natürlich gibt es auch so manche typische Wachauer Süßigkeit. Hier allen voran die Wachauertorte (eine Schoko-Nuß-Torte) oder die Wachauer Krapferl. Frau Gisela Mandl, Senior-Gastgeberin im Donauhof lässt Sie einen Blick in ihre Rezeptesammlung werfen und gibt so manches Geheim-Rezept preis.






